Schlafstörungen


Besser schlafen dank Hypnose

Leiden Sie an Schlaflosigkeit – dann lernen Sie besser schlafen mit Hypnose. Geht es Ihnen manchmal so, dass Sie denken, ich kann nicht schlafen? Können Sie nicht abschalten? Rauben Ihre Gedanken Ihnen den Schlaf?

Schlafstörungen können als isoliertes Problem oder im Rahmen psychischer Erkrankungen auftreten. Psychischer Stress kann ausgelöst worden sein durch Überarbeitung (Burnout), ungelöste emotionale Konflikte und Ängste.

Typisch für die Schlafstörungen, die im Rahmen eines Burnout auftreten, ist das Nicht-Einschlafen-Können, da das Gehirn des Betroffenen kaum noch die für das Schlafen notwendigen Ruhe-Zustände herstellen kann. Das Gehirn ist bei Burnout in einem ständigen Muss-was-tun Modus, was das regelrechte Einschlafen verhindert.

Schlafstörungen können auch Zeichen für das Vorliegen einer Depression sein, insbesondere dann, wenn die Betroffenen sehr früh wach werden und dann grübeln. Meistens bestehen in diesen Fällen auch andere für Depressionen typische Symptome wie Traurigkeit und Freudlosigkeit.

Am leichtesten lassen sich isolierte Schlafstörungen behandeln, da bei diesen keine psychische Erkrankung behandelt werden muss, um eine Verbesserung zu erzielen. Kurzfristige Belastungen, ein bedrohlicher Traum und dergleichen können isolierte Schlafstörungen bedingen. Diese lassen sich im Regelfall in nur wenigen Sitzungen durch den Einsatz von Hypnose auflösen.

Schlafstörungen und Hypnose

Die Behandlung von Schlafstörungen mit Hypnose sollte auf die Ursache der Schlafstörung abgestimmt sein.  Zur Verfügung stehen der Trancezustand an sich, die Suggestionshypnose und die Hypnoanalyse, die auch als auflösende Hypnose bekannt ist.

Beim Herstellen einer Hypnose ändert sich die Hirnwellenfrequenz und der Stresspegel des zentralen Nervensystems sinkt deutlich, auch dann, wenn während der Hypnose nicht inhaltlich an Gefühlen gearbeitet wird. Vielen Betroffenen hilft alleine schon das Herstellen des Hypnose-Zustandes an sich, ohne weitere Intervention.

Eine Suggestionshypnose kommt dann zum Einsatz, wenn es sich um eine isolierte Schlafstörung handelt, die keine tiefergehende mentale Ursache hat. Im Idealfall wird bereits nach der ersten Hypnose die Suggestion vom Unterbewusstsein des Hypnotisanden umgesetzt, was zu einem deutlich besseren Schlaf führen kann.

Die Hypnoanalyse oder  auch auflösende Hypnose, wird zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt, welche emotional bedingt oder aufgrund von psychischen Erkrankungen zustande gekommen sind. Diese Form der Behandlung ist deutlich komplexer, weil hierbei ursachenorientiert gearbeitet wird, was im Regelfall etwas Zeit und therapeutisches Wissen erfordert.

Wiederkehrende Alpträume

Alpträume, die sich wiederholen, sind ein Ausdruck ungelöster emotionaler Konflikte. Das Unterbewusstsein versucht im Schlaf den Konflikt aufzulösen. Solche Konflikte können Jahre her sein und sind dem Bewusstsein oft völlig unzugänglich. In vielen Fällen kommen die Betroffenen an einen Punkt in dem Traum, der so bedrohlich ist, dass sie dabei aufwachen. So bleibt der Konflikt ungelöst und die Alpträume wiederholen sich. In einer tiefen Hypnose versetzt man die Hypnotisanden in den Traum und hilft ihnen dann dabei, den Konflikt aufzulösen, womit in dee Regel auch die Alpträume verschwinden.

 

 

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